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Moduldetails
Signaldarstellung (MSE)
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
TUEIFEI
ersetzt EI2582
5
1
1
EI2583
2014W
2020S
Zuordnungen zu SPO-Versionen
Lehrveranstaltungen und Prüfungsveranstaltungen
Beschreibungen
14W
Export
Allgemeine Daten (Modulhandbuch)
Bachelor
Einsemestrig
Wintersemester
Deutsch
Arbeitsaufwand (Work Load)
150
75
75
Studien- und Prüfungsleistungen
Die Prüfungsleistung wird in Form einer Klausur erbracht, deren Aufbau den verschiedenen Lernergebnissen angepasst ist: Aufgaben zur Überprüfung der Lernergebnisse aus Vorlesung und Übung nehmen in der Klausur einen Anteil von 80% ein. Aufgaben zur Überprüfung weiterer Lernergebnisse aus dem Programmierpraktikum nehmen in der Klausur einen Anteil von 20% ein. Es können insgesamt bis zu 20% der Klausur durch Ankreuzen von vorgegeben Mehrfachantworten abgenommen werden.
J
N
Beschreibung
Differentialrechnung, Komplexe Analysis, Mengenbegriff, Fourierintegral.

Folgende Module sollten vor der Teilnahme bereits erfolgreich absolviert sein:
- Analysis 1
- Analysis 2
Nach der Teilnahme an den Modulveranstaltungen sind die Studierenden in der Lage, Signale in ihren deterministischen Erscheinungsformen zu beschreiben. Damit einhergehend erwerben die Studierenden grundlegende Kompetenzen für den Umgang mit klassischen Integraltransformationen der Signaltheorie und der Beschreibung von Signalen im Zeit- und Frequenzbereich.
Signaldarstellung:
Zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Signale, lineare zeitinvariante Systeme (LTI-Systeme), Faltung, Faltungsintegral und Faltungssumme, Impulsantwort von LTI-Systemen, Stabilität und Kausalität, periodische Signale, orthogonale Funktionensysteme, zeitkontinuierliche Fourier-Reihe (FR), zeitkontinuierliche Fourier-Transformation (FT), Fourier-Integral, Zusammenhang zwischen FR und FT, korrespondierende FT-Paare, Amplitudenmodulation und Signalrückgewinnung, lineare Differentialgleichungen und Übertragungsfunktionen, Bode-Diagramm, Einführung in die Filtertechnik, zeitdiskrete Fourier-Transformation (ZDFT), lineare Differenzengleichungen, zeitdiskrete Filter, Abtasttheorem, Abtastung und Rekonstruktion eines Signals, Abtastung im Frequenzbereich, Laplace-Transformation (LT), Konvergenzeigenschaften der LT, z-Transformation, Residuensatz, Diskrete Fourier-Transformation (DFT).
Als Lernmethode wird zusätzlich zu den individuellen Methoden der Studierenden eine vertiefende Wissensbildung durch Besprechung und Lösung von Problemstellungen in Übungen angestrebt.

Als Lehrmethode wird in der Vorlesungen Frontalunterricht, in den Übungen Arbeitsunterricht (Besprechung und Lösung von Problemstellungen) gehalten. Eine Vertiefung des Unterrichtsstoffes im Rahmen von Tutorübungen wird angeboten. Durch ein semesterbegleitendes Programmierpraktikum (MATLAB) im Rahmen von Hausarbeiten wird die individuelle Problösekompetenz sowie praktische Erfahrung im Umgang mit Signaldarstellung und den Grundlagen von MATLAB gefördert. Im Rahmen der Hausaufgaben arbeiten die Studierenden selbständig.
Folgende Medienformen finden Verwendung:
- Präsentationen
- Skript
- Übungsaufgaben mit Lösungen als Download
- Aufgaben für das Programmierpraktikum als Download
Folgende Literatur wird empfohlen:
- A.V. Oppenheim and A.S. Wilsky. Signals and Systems. Prentice Hall Signal Processing Series, 2. Edition, 1996.
- H.W. Schüssler: Digitale Signalverarbeitung, Springer-Verlag 1994
Modulverantwortliche*r
Gerhard Rigoll (sd-lv@mmk.ei.tum.de)